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Schon eine Woche um... Unglaublich!

Die Zeit rast foermlich dahin... Schon wieder Weekend, endlich bissi Freizeit, und am Montag fange ich mit meinem Job an, arbeite ab sofort am Sprachinstitut und gebe Deutschunterricht. Bin scho ganz nervoes...:-)

Muss euch noch von gestern Nacht erzaehlen; da war ich im einzigen Gayclub von La Paz. Es war der oberhammer! Bin mit einem bolivianischen Chico erst mal in einer Bar gewesen, dann weiter in eine Touristendisco, und dann waren wir noch in diesem anderen Club. Ist ein kleines, verstecktes Haus, nix angeschrieben, nur eine Tuer mit einem Gitter davor. Daraufhin muss man ein Kopfzeichen an der Tuer machen. Ein Security steckt daraufhin den Kopf raus auf die Strasse und guckt, ob die Luft rein ist. Dann schnell reinschluepfen, man wird abgetastet von Kopf bis Fuss, und dann nix wie rein ins Vergnuegen. Der Club ist eine normale Wohnung ohne Moebel, total vollgestopft mit Chicos und Chicas. Es war eine riesen Fete, alle waren total ausgelassen, und ich habe super viele Leute kennen gelernt, auch wenn ich mich an keinen Namen mehr erinnern mag (liegt wohl am Alkoholpegel...:-). Auf jeden Fall war es eine witzige Nacht, wir haben getanzt bis der Club dicht machte, und sind dann noch weiter durch die Strassen von La Paz gezogen. Freue mich scho auf heut Abend, dann geht die Fete weiter :-)

Bisous, Tobias

5.4.08 20:10
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Esther Krauer (6.4.08 18:58)
Hallo Tobias Hier ein kleiner Ausschnitt aus NZZ
Im grössten Gefängnis Boliviens leben nicht nur Gefangene, sondern auch deren Frauen und Kinder. Die hoffnungslos überfüllte Strafanstalt steht unter Selbstverwaltung durch die Insassen. Polizisten stehen nur ausserhalb der Mauern des Gefängnisses San Pedro, wo sich ein Mikrokosmos der bolivianischen Gesellschaft entwickelt hat.
Am letzten Mittwoch im März ist es im Gefängnis San Pedro in Boliviens administrativen Hauptstadt La Paz zu einem Aufstand gekommen. San Pedro ist die grösste Strafanstalt des Landes und liegt im Stadtzentrum, nur wenige Blöcke vom Prado entfernt. Die Gefangenen forderten die kostenlose Ausstellung von Personalausweisen, einen Koch und einen Arzt sowie wöchentliche Besprechungen mit der Gefängnisleitung. Diese waren zwar zugesagt, aber nicht eingehalten worden. Die Polizei von La Paz schlug den Aufstand mit Tränengas und Warnschüssen nieder. Es gab mehrere Verletzte.
Liebe Grüsse ond heb sorg


Grosi (7.4.08 10:15)
Heb der sorg und liebi Grüess

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